Gewaltprävention „Ich bin doch kein Heini!?“
Dazu ist es notwendig, dass nicht nur punktuell vor sexuellem Missbrauch gewarnt wird, sondern das Thema in den Erziehungsalltag einfließt. Kinder brauchen informierte Erwachsene, die über sexuellen Missbrauch Bescheid wissen und sensibel sind für Situationen die Missbrauchspotenzial enthalten. Ziel sollte es sein, ein Klima zu schaffen, in dem Kinder weitestgehend geschützt sind. Das bedeute u.a. Kinder altersgemäß über sexuellen Missbrauch aufzuklären und Ihnen Strategien an die Hand zu geben, sich Hilfe zu holen. Wie können wir Kinder erfolgreich vor sexuellem Missbrauch schützen? Kinder, die zu selbstbewussten, Ich-starken und kritischen Persönlichkeiten heranwachsen können, sind nachweislich am Besten vor sexueller Gewalt geschützt. Zugleich bewahrt es sie davor, in eine Täterrolle hineinzuwachsen. Vom Schirmherren Rüdiger Schilling gibt es unter www.behaupte-dich.de, mehr Infos zu diesem und weiteren Seminaren.
Seminar "Ich bin doch kein Heini!?" (Für Vorschulkinder in Kindergärten und Grundschüler/innen) In rund einer Stunde werden mit Mädchen und Jungen im Alter von 5/ 6 bis 9 Jahren mögliche Verhaltensweisen
erarbeitet. "Heini", eine Handpuppe kommt hierbei zum Einsatz. Anschließend werden den Eltern Hintergründe vermittelt und in Rollenspielen das eigene (Vorbild-) Verhalten bewusst gemacht.
Seit 2007
gibt es von dem Autor Rüdiger Schilling das Buch „Ich bin doch
kein Heini!?“. |