Mein Blog! Dein Blog!

 

Mein Blog ist auch dein Blog!

Wenn es etwas gibt, dass du schon immer der Welt mitteilen möchtest dann hast Du hier nun die Möglichkeit dazu.

Gerne darf es auch (etwas) Werbung in eigener Sache beinhalten. Die Vernetzung untereinander verbindet uns alle.

Schicke mir deine Idee zu einem Beitrag der dich vielleicht bewegt, inspiriert oder begeistert.

Etwas dass du schon immer einmal sagen möchtest....

 

Ich freue mich auf viele, viele bunte Inspirationen.


Zum Nachdenken :)

Du kannst an Regentagen zu Hause sitzen und dich schwarz ärgern, dass DIR niemand bunte Blumen schenkt!

Oder -

Du gehst raus und beschenkst Dich selber, weil Du es DIR Wert bist!

Vorteil:

Du bekommst dass, was DIR gefällt. :)


 

Dalai Lama:

"Negative Gedanken entstehen ohne Unterlass und mit größter Leichtigkeit, heilsame Gedanken hingegen nur selten."

 

Positives Denken ist eine wichtige Übung auf dem (spirituellen) Weg. Wir sollten uns vorstellen, dass wir ein Buddha sind. Wir sollten denken wie ein Buddha, reden wie ein Buddha und handeln wie ein Buddha. Dann werden wir ein Buddha. Wenn wir Gedanken der Liebe, der Gelassenheit und des Glücks pflegen, dann entwickeln sich diese Eigenschaften in uns. Dann erhalten wir ein Leben der Liebe, des Friedens und des Glücks.

 

Lade dich immer mit guter Energie, schönen inneren Bildern und Vorstellungen auf. Nimm nicht so viel von außen auf, vor allem keinen Mist oder ängstigende Bilder. 

Aktiver deine Vorstellungskraft!


 

Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?

Viele Menschen stellen sich diese Eingangsfrage "Wer bin ich" immer wieder neu.

Im laufe unseres Lebens gibt es zu jedem Zeitpunkt wohl immer wieder neue Antworten. Kein Mensch IST einfach nur so oder so, sondern jeder hat viele Möglichkeiten des Seins.

 

Wir verändern uns uns ständig, bedingt durch die Entwicklung in den verschiedenen Lebensphasen. In unterschiedlichen Rollen und Situationen verändern wir unsere Identität, beeinflusst von den jeweils beteiligten Menschen. Was wir erleben, prägt uns ständig neu. Wir nehmen neue Erfahrungen hinzu, die sich mit den bereits Bestehenden vernetzen und uns verändern. Wir finden neue Antworten auf alte Fragen. Das wirkt sich auf das aus, was wir denken, fühlen und tun.

Es scheint kompliziert zu sein.

 

Was wir denken, wer wir sind, kann unterschiedlich ausfallen - je nachdem nämlich, mit welcher Seite in uns wir gerade in Kontakt sind:

Ist es die selbstsichere Person in uns, die weiß, was sie kann und will?

Oder

ist es die verletzliche Person in uns, die unsicher ist und sich abhängig oder klein fühlt?

Ist es die Person, die jedes Risiko eingeht, um ihre Ziele zu erreichen?

Oder

ist es diejenige voller Selbstzweifel, die sich innerlich klein macht und sich nichts zutraut?

Ist es die ärgerliche, reizbare, zynische Person?

Oder

die liebevoll verständnisvolle, verzeihende, der wir uns gerade nahe fühlen?

 

Wie würdest du die Frage heute für dich beantworten: "Wer bin ich?"

 

Die jeweilige innere Nähe zu einer Seite in uns hat entscheidenden Anteil an unserem Verhalten, unserer Selbsteinschätzung und damit an der Antwort auf die Frage, wer wir eigentlich sind. Die einzige richtige Antwort kann nur lauten: Wir sind widersprüchlich, wir haben verschiedenste Seiten und genau betrachtet ist jeder tatsächlich viele. :)

 

Deine Seite(n) - meine Seite(n)

Ich finde es deshalb extrem schade, wie selbst ich manchmal unwillkürlich andere Menschen in Schubladen packe.

Ach, der ist ein Angeber - mag ich nicht.

Oh je, die stolziert aber auf ihren hohen Hacken - gefällt mir nicht.

Oh nein, was ist das nur für ein unmöglicher Autofahrer vor mir - ab in die unterste Schublade mit ihm!

 

Phu, Gedanken und Bewertungen sind in Bruchteilen von Sekunden einfach in meinem Kopf. Erst im nächsten Gedanken wird mir deutlich: Es ist nur eine Seite an einem anderen Menschen, die ich gerade wahrnehme. Und ich nehme das auch nur deshalb wahr, weil das, was ich registriere, irgendwie mit mir zu tun hat.

 

In diesem Sinne wünsche ich uns allen einmal mehr - mit geschärftem Blick auf "die Vielen" in uns und in anderen - eine besonders achtsame Zeit im Umgang mir uns selbst und mit anderen Menschen.

Wer bin ich - und wenn ja, wie viele.