Yoga ist ein innerer (wunderbarer) Zustand

 

Yoga auf und mit dem Stuhl

Mit einem einfachen Stuhl (ohne Armlehnen) kannst du wunderbar eine Reihe von Yoga Asanas üben, die dir Schwierigkeiten machen – etwa, weil du Probleme mit dem Rücken oder der Hüfte hast. Oder weil du gerade erst mit Yoga startest.

Yoga mit dem Stuhl hat eine Menge an gesundheitlichen Vorteilen, zudem aktivierst du auf schonende Weise gezielt bestimmte Muskelpartien und reduzierst Stress. Viele Entspannungs- und Lockerungsübungen kannst du zudem großartig in deinen Büroalltag integrieren und dir damit unauffällig kurze, super entspannende Pausen gönnen.

 

Viele Haltungen kannst du für den Stuhl variieren und damit neue Seiten der Asanas entdecken. Am besten geeignet sind Drehübungen und gebeugte Asanas, Streckungen und Entspannungsübungen (auch für die Meditation wunderbar).

Yoga mit dem Stuhl verbessert nachhaltig, ganzheitlich und auf besonders sanfte und einfache Weise dein Wohlbefinden!

 

Hatha Yoga

In der Hatha Yogapraxis geht es immer um den Ausgleich dieser Gegensätze: Anstrengung und Hingabe. Das kommt nicht von ungefähr. Denn das Wort Hatha setzt sich aus den Silben „Ha“, was Sonne bedeutet, und „Tha“ zusammen, was für den Mond steht.

Ziel ist es immer, im Wechsel zwischen Kraft und Entspannung die Balance – deine Mitte! – zu finden.

In besonders turbulenten Phasen meines Lebens hilft mir diese Yogapraxis dabei, wieder mehr bei mir selbst anzukommen, in meine eigene Kraft und Mitte zu finden, um so wieder leichter, dynamischer und konzentrierter meiner Intuition zu folgen.

 


SUP Yoga

Wer die Yogamatte gegen das Stand up Paddel-Board eintauscht und seinen Flow aufs Wasser verlegt, profitiert von diesen Vorteilen für Körper und Geist.

Yoga auf dem Wasser fordert vor allem die Rumpfmuskulatur. Durch das schaukelnde Board werden viele zusätzliche kleine Muskeln aktiviert, die bei normalem Yoga auf festem Untergrund keine Rolle spielen: „Es werden viele tieferliegende Muskeln angesprochen, die wir nicht bewusst ansteuern, sondern die nur zum Einsatz kommen, wenn wir auf dem Board versuchen die Balance zu halten, um nicht ins Wasser zu fallen“. Zum Beispiel trainiert SUP-Yoga die sogenannten Musculi Multifidi, die entlang der Wirbelsäule verlaufen.“ Diese kleinen Rückenmuskeln verbinden die einzelnen Wirbelkörper und stabilisieren so die Wirbelsäule. Deshalb stärkt Yoga auf dem wackligen Untergrund den Haltungsapparat und verbessert die Körperhaltung.

 

Yin Yoga

Hatha Yoga bezieht sich auf die Kräfte von Sonne (ha) und Mond (tha). In der taoistischen Tradition, wo die Wurzeln von Yin Yoga liegen, spricht man von Yin und Yang. Auch in unserem Körper wirken diese Kräfte. Yin-Yoga soll helfen, diese Aspekte in eine gesunde Balance zu bringen.

Der Yin-betonte Teil der Yogapraxis ist daher langsam, achtsam und ruhig, während der Yang-orientierte Yoga in erster Linie dynamisch, aktiv und kräftigend ist. Die Urform unseres modernen Yoga ist jedoch in den sanften Dehnungen und dem langen Verweilen in den Asanas, der bewussten Selbstwahrnehmung und dem freien Fluss des Atems zu finden.

Yoga, das unter die Haut geht: Beim Yin Yoga werden Positionen bis zu 5 Minuten lang gehalten und so auf das tiefe Bindegewebe in deinem Körper eingewirkt. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei die Balance von Yin und Yang.